Vision Resulting
Bei unseren Projekten halten wir uns konsequent an die folgenden Richtlinien.
Philosphie
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Gedanken und Kräfte sollen gebündelt werden
Wir sehen immer wieder, dass zu viele Massnahmen sich gegenseitig aufheben oder
behindern. Unser Vorgehen garantiert, dass dies nicht mehr der Fall sein wird.
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Ziele, Aufgaben und Massnahmen müssen als Regelkreis funktionieren
Ein messbares Ziel wird vereinbart. Um dieses Ziel zu erreichen, werden
Massnahmen gesucht und realisiert. Parallel wird der aktuelle Ist-Wert des
Zieles gemessen. Ein laufender Soll/Ist-Vergleich hilft, korrigierend
einzugreifen.
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Effektivität ist wichtiger als Effizienz
Es nützt nichts, das Falsche mit höchster Effizienz zu erledigen. Die
Effektivität kann am besten von Teams sichergestellt werden. Falsche Wege
werden in Teams schneller erkannt. Wir haben grosse Erfahrung in der
Zusammenarbeit mit Teams und setzen diese gezielt ein.
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Nur eine gemeinsame Sprache ermöglicht die Durchsetzung der Prioritäten
Viele Begriffe sind mehrfach belegt. Dies führt in der Kommunikation zu
Missverständnissen. Klare Begriffe helfen den Mitarbeitern, die Prioritäten
selbstständiger durchzusetzen. Meistens ist das Verständnis von wenigen
wichtigen Begriffen der Grundstein für den Erfolg neuer Vorgehensweisen.
Leitfaden
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Die Informationsflut muss auf zweckorientierte Informationen reduziert werden
Die allgemeine Information ist wichtig, aber nicht unser Ziel. Uns
interessieren diejenigen Informationen, die bei der konkreten Umsetzung von
Aufgaben entstehen. Heute arbeiten mehrere Leute an einer Aufgabe. Jeder
Beteiligte soll seine Erfahrungen dabei einbringen können. Wenn eine Aufgabe
aufgerufen wird, soll sofort klar sein, welche Probleme bei der Umsetzung
bisher aufgetreten sind und welche noch nicht gelöst sind. Zudem müssen
sämtliche Entscheidungen festgehalten sein. Und nicht zuletzt sollen alle
Dokumente, die zur Umsetzung dieser Aufgabe als Hilfsmittel zur Verfügung
stehen, als Link zu den entsprechenden Dokumenten abrufbar sein.
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Standardisierung der Kommunikation und des Reportings
Die Kommunikation untereinander wird wesentlich erleichtert, wenn die
Auswertungen und Protokolle immer gleich aufgebaut sind.
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Informationen sollen sofort bei der Entstehung richtig abgelegt werden
Informationen entstehen im Arbeitsprozess. Im Entstehungsmoment ist klar, für
wen und wo diese Informationen interessant sind. Wird dies nicht festgehalten,
dann geht der Wert dieser Information verloren.
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Die wertvollste Information ist die, welche einem bei der konkreten Aktion
unterstützt
Am Schluss zählt, was man umsetzt.